Haus der Kulturen

Matthias Kip | Laura Oestringer

Zwischen Bonatzbau und neuem Rosensteinviertel gelegen, nimmt das Gebäude des „Haus der Kulturen“ einen zentralen Ort in Stuttgart ein. Sichtbar aus allen Himmelsrichtungen ist es Treffpunkt und Ort der Begegnung, an welchem die verschiedensten Kulturen aufeinanderprallen dürfen und langjährige Freundschaften entstehen.

Das auf dem Grundstück zu realisierende Lindenmuseum sowie das Haus der Kulturen werden unter einem Dach vereint,  sodass Synergien entstehen können und ein produktives Miteinander zum Vorteil aller Beteiligten gefördert wird. Durch das gemeinsame zentrale Foyer entsteht ein Bereich der Begegnung, ein Sichtbarmachen der jeweils anderen Existenz, ein Aufbrechen von Grenzen und Vernetzen der kulturellen Themenbereiche.

Das Foyer ist offen gestaltet und öffnet sich durch transparente  und öffenbare Elemente zu beiden Seiten. Die angrenzenden Funktionen, wie das im Lindenmuseum angesiedelte Café, nehmen zudem auch eine bestimmte Fläche des Foyers permanent für sich ein. Eine zentrale Wendeltreppe verbindet die den Funktionen gerecht dimensionierten Etagen miteinander, sodass der horizontalen Verwebung von Lindenmuseum und Haus der Kulturen auch eine vertikale Dimension hinzugefügt wird.

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